Joachim Riederer

Camera Obscura und der Raum

Die Grundlage des Projekts bildet eine vom Künstler selbst konstruierte Camera Obscura. Bei den Aufnahmen befindet sich der Fotograf nicht hinter, sondern in der Kamera.

Mit dieser Camera Obscura befasst sich Joachim Manuel Riederer mit dem Subjekt Raum, seiner Bedeutung und Wirkung. Dabei spielt der natürliche, vor allem aber der konstruierte Raum eine Rolle. Einflüsse und Vorbilder hierfür sind besonders Vertreter der Kognitionswissenschaft im Bereich der Erkenntnistheorie, womit sich der Künstler seit 2016 an der Eberhard Karls Universität in Tübingen befasst.

Das Resultat: Es entstehen Unikate in Schwarz/Weiß unterschiedlichen Formats, bis hin zu Tondi von 117cm Durchmesser auf Direkt-Positiv Papier und unkonventionelle, selbst beschichtete Materialien.

www.joachim-riederer.com