JOHANNES HUGO STOLL

Haut der Kunst
oder
„wie es ist Werk zu sein“

Im geförderten Projekt wird die Idee „Verpackung von Kunstwerken“ zum Ausgangspunkt, um über Inhalte zu sprechen. Dabei wird das den Inhalt schützende und gleichzeitig verhüllende Äußere in den Fokus der Auseinandersetzung gebracht, um vom Werk selbst abzurücken und um eine Distanz und Offenheit zu erzeugen.

Statement:
Mit unterschiedlichsten bildhauerischen Formaten und Ausdrucksformen verfolgt Johannes Hugo Stoll die Beziehung von Menschen und ihren (Kunst)werken. Seine Projekte beschäftigen sich mit Kunst als Diskursmaterial, Bewusstseins- und Vermittlungstheorien und dem Spannungsfeld einer Bedeutung und Aufgabe von Kultur, Kunst und Bildung. Dabei arbeitet er mit aktuellen Phänomenen der soziokulturellen Gegenwart und deren Einflüssen und Progressen auf den Menschen.